#mmc13

#MMC13 – Wie bekommen wir OER in den Pool?

In der 3. Woche des MOOC Maker Course #MMC13 ging es um Open Educational Ressources (OER). Die TeilnehmerInnen waren zu einem OER-Flashmob aufgerufen, alle fanden den Aufruf und die Idee gut aber es wurden relativ wenige Materialien zur Verfügung gestellt. Woran kann es liegen?

Open Educational Ressources und die damit verbundene Creative-Commons-Lizensierung sind ein sehr komplexes Thema. In komplexen Entscheidungssituationen, bei denen wir einzelne Aspekte nicht beurteilen oder einschätzen können, neigen wir zur Reduzierung der Komplexität, indem wir auf unser „Bauchgefühl“ zurückgreifen. Wir nehmen dabei frühere Erfahrungen, Einstellungen und Werte zu Hilfe, um uns eine Entscheidung unter unsicheren Bedingungen zu erleichtern.

Ein kurzer Ausflug in die Umweltbildung

Im Bereich der Umweltbildung haben sich Fietkau/Kessel ausführlich mit der Kluft zwischen umweltrelevantem Wissen und umweltgerechtem Verhalten beschäftigt. Als Ansatzpunkte für eine Verhaltensänderung erkannten sie insgesamt 5 Bereiche, die das Verhalten beeinflussen: Wissen, Einstellungen und Werte, Verhaltensangebote, Handlungsanreize und wahrgenommene Rückmeldungen zu verändertem Verhalten. Fietkau und Kessel wiesen darauf hin, dass erst durch ein Zusammenwirken aller Komponenten eine Verhaltensänderung, hin zu umweltgerechtem Verhalten bewirkt werden kann. Sie bildeten dies als Modell in der sogenannten Lernspinne ab.

Ich möchte dieses Modell gerne in die Diskussion bringen, um mögliche Ansatzpunkte für die Erstellung von OER zu finden.

Modell „Lernspinne“ nach: © Fietkau/Kessel: Umweltlernen, Königstein/Ts. 1981

Wissen: Im Rahmen der 3. Kurswoche wurden sehr viele Ressourcen zum Wissensaufbau zur Verfügung gestellt. Es wurde bei Google+ und Twitter diskutiert und über OER gebloggt. Den für mich treffendsten Beitrag schrieb aber Anja Lorenz, unter dem Titel: Du darfst … was eigentlich?

Es ist tatsächlich vergleichbar mit der Umweltbildung, man muss, auch nach intensiver Auseinandersetzung mit dem Thema, ohne sichere Grundlagen und Gewißheiten auskommen. Für alle, die jetzt nicht aussteigen wollen, lohnt die Beschäftigung mit den vier übrigen Elementen der Lernspinne.

Verhaltens-/Handlungsangebote: Hierunter fällt alles, was zur Vereinfachung beiträgt. Das können Plattformen sein, auf denen die OER schnell und unkompliziert zur Verfügung gestellt werden können oder Tools, die mit relativ einfachen Mitteln zu kreativen Ergebnissen führen. Wesentlich wichtiger wären aber aus meiner Sicht konkrete Tipps, Anleitungen und Beispiele, die dabei helfen, die Einstiegshürden zu verringern. Wer hat Beispiele? Wo könnten wir Tipps bekommen? Twittert und schreibt es ins Community-Forum bei Google+.

Handlungsanreize: Welche Formen der Anerkennung sind möglich und wie sieht es eigentlich mit finanziellem Ausgleich aus? Nicht jede/r von uns arbeitet in einem Bereich, wo die Erstellung von Bildungsmaterial zur bezahlten Aufgabe gehört. Wer sein Geld mit der Erstellung von Konzepten und Materialien verdient, sagt zu Recht: Give me an “o”? No!
Was denkt ihr darüber? Wo seht ihr Lösungsansätze? Wer sollte mitdiskutieren?

Rückkopplungen: Ohne Rückkopplungen kann die Motivation schnell den Bach runter gehen aber welche Art von Feedback hilft wirklich weiter? Reicht Wertschätzung alleine aus oder kann auch hier über finanzielle Anerkennung nachgedacht werden? Bei vielen WordPress Plugins ist es ganz normal, dem Entwickler über eine Spende auch finanzielle Anerkennung auszudrücken. Ist das für OER vorstellbar? Wenn nicht, warum?

Einstellungen und Werte: Ob jemand bereit ist Materialien und Wissen zu teilen, hängt sicher von der jeweiligen Grundhaltung ab. Was aber ebenso wichtig ist, sind die Rahmenbedingungen unter denen das Teilen von Wissen stattfindet. Dazu zählen stimulierende Aspekte, wie oben angesprochen aber auch der gesetzliche Rahmen und die gesellschaftlichen Bedingungen. Das deutsche Urheberrecht macht es einem nicht eben leicht eine Kultur des Teilens zu entwickeln. Von der Politik dürfen wir wohl auch keine besondere Empathie für Bildungsfragen erwarten. Wie kann also der Rahmen, in dem wir uns bewegen, gestaltet werden?

Ich freue mich auf Ideen, Vorschläge und Diskussion.

Update: Handlungsangebote

In dieser Rubrik möchte ich Ideen, Tools und Beispiele sammeln, die das Erstellen von OER einfacher machen. Vorschläge, auch zu anderen Ansatzpunkten, sind jederzeit willkommen. Bitte einfach in den Kommentaren posten.

Strichmännchen

Oft fehlen Grafiken, um Inhalte zu visualisieren. Strichmännchen sind eine gute Möglichkeit,  Inhalte zu emotionalisieren und mit Leben zu füllen. Dabei kommt es überhaupt nicht auf perfekte Zeichenkünste an. Wie man ganz einfach Strichmännchen erstellt, zeigt Betsy Streeter in dieser Präsentation:

Sie finden die Präsentation bei Slideshare.

Eine Fundgrube mit Tipps zur Visualisierung von Wissen ist die Seite von knowvis.

Sketchnotes

Open Educational Resources CC BY-SA 2.0 Ralf Appelt

Mit Sketchnotes kann man gleich mehrere Schritte weitergehen. Sie bieten die Möglichkeit, Sachverhalte mit einer Mischung aus Bild und Text zu visualisieren und dabei auch Prozesse und Zusammenhänge sichtbar zu machen.

Eine Einführung zu „Sketchnotes in der Lehre“, eine anschauliche Schritt-für-Schritt-Anleitung und weitere Tipps gibt es bei Ralf Appelt.

Lernvideos

Quelle: Sandra Schön

Wie gute Lernvideos mit einfachen Mitteln – zum Beispiel mit dem Smartphone – produziert werden können, haben Sandra Schön und Martin Ebner in einem Booklet beschrieben.  Es ist gedruckt im Buchhandel erhältlich:

Gute Lernvideos: … so gelingen Web-Videos zum Lernen
ISBN 9783732233168
Herstellung und Verlag: Books on Demand GmbH, Norderstedt
48 Seiten, farbig, Softcover € 17,90
(Autorenmarge zugunsten des BIMS e.V.) oder kann kostenlos bei Slideshare oder als PDF heruntergeladen werden.

 

#MMC13 Was kann ein MOOC Maker bei Pina Bausch lernen?

Ich denke ja gerne mal um die Ecke, mit der Folge, dass meine Bemerkungen gelegentlich etwas kryptisch wirken. Und manche Gedanken brauchen die einfach die Langfassung. Deshalb sitze ich schon wieder hier und blogge, obwohl ich eigentlich gar keine Zeit habe. Erkenntnis: „Mit Sätzen, die das Wörtchen eigentlich enthalten, hast Du schon verloren!“

 

Als ich den Impulsbeitrag von Yvonne Stragies las, hatte ich sofort das Bild einer Primaballerina im Kopf. Die ideale Lernerin Sarah ist diszipliniert, zielstrebig, kontrolliert und leidensfähig, wie ich es eigentlich nur mit diesem Beruf verbinde.

Allerdings gelten die EinzeltänzerInnen auch als ausgesprochen zickig (ja, auch ihr Männer seid zickig, ihr nennt es nur revolutionär, weil bärbeißig nicht so schön klingt).

Wie also bringt man all die perfekten Prinzen und Prinzessinnen dazu, in der Gemeinschaft zu tanzen und ein wahres Feuerwerk zu entfachen? Auch wer sich, wie ich, mit Ballett überhaupt nicht auskennt, hat vermutlich schon von Pina Bausch gehört. Was liegt also näher, als nachzusehen, wie hat sie es denn gemacht.

Pina Bauschs Inszenierung

„Meine Stücke wachsen nicht von vorne nach hinten, sondern von innen nach außen.“ Die Stücke bestanden aus vielen Parallelhandlungen und oft aus Wiederholungen als wichtiges Stilmittel.

Liegt darin nicht auch das Prinzip der MOOCs?  Auch der MOOC breitet sich, ausgehend von einem Kernteam, kreisförmig und nicht linear aus. Damit bekommt für mich auch das Bild eines Tsunami eine völlig neue, positive, Bedeutung.

Die Parallelhandlungen waren für die Zuschauerschauer oft verwirrend, machten aber auch den Reiz und die Magie der Stücke aus. Die Wiederholungen sollten auch die Fähigkeiten der Zuschauer, Nuancen wahrzunehmen, schulen. Klingelt da was?

Pina Bauschs Fragen

Pina Bausch hat ihren Tänzern keine Rollenvorbilder gegeben, sondern mit Ihnen gemeinsam die Rollen und das Stück fragend entwickelt:

„Mach mal etwas ganz Kleines. Etwas abbrechen, was ist dann?

Aus den daraus entstehenden Fragmenten entwickelte sich etwas neues, etwas nie dagewesenes. Alles MOOC?

Pina Bauschs Ensemble

Jetzt wird es richtig spannend: Für diese Vorgehen brauchte sie Menschen, die nicht dem Idealbild entsprachen. Sie mussten bereit sein, Fehler zu machen, wegzugehen von der klassischen Schönheit, Schwäche zu demonstrieren …

Für mich ist dieser unvollständige Vergleich auf jeden Fall ein neuer Anlass, die Perspektive zu wechseln.

Brauchen wir für einen großartigen MOOC unter Umständen gar keine perfekten Lerner?

Update: Diese Reaktion auf Twitter gehört unbedingt noch dazu!

 

#MMC13 – Woche 2: Kein MOOC fuer alle Faelle

Das Thema MOOC-Didaktik wird nach meiner Wahrnehmung derzeit von einem einzigen Thema getrieben: Drop-Out-Raten! Bei der Frage, ob MOOCs eine riesige Chance oder einfach nur ein einziger Hype sind, wird immer weniger über das Lernen im MOOC, worin die möglichen Potenziale liegen oder auch, warum MOOCs einfach nicht funktionieren können, geredet. Nein, es geht um den Drop-Out.

 

Im Herbst 2011 zog der Stanford-Kurs „Artifical Intelligence“, mehr als 160.000 registrierte Teilnehmer an, 20.000 schlossen die Prüfung erfolgreich ab. Zwei ähnliche Kurse, zu den Themen „Machine Learning“ (registriert 104.000/  abgeschlossen 13.000) und „Introduction to Databases“ (registriert 92.000 / abgeschlossen 7.000) hatten vergleichbare Drop-Out-Quoten. Diese Entwicklung wird von den Medien und der Fachöffentlichkeit aufmerksam verfolgt und kritisch kommentiert.
Quelle

Auch Prof. Dr. Rolf Schulmeister kritisiert in seiner Keynote bei der Campus Innovation 2012 die hohen Drop-Out-Quoten und nennt die problematische zeitliche Taktung als einen möglichen Grund (ca. ab Minute 35). Wer einmal wegen anderer Verpflichtungen sein Pensum nicht durcharbeiten kann, hat bei einer wöchentlichen Taktung  nach seiner Ansicht kaum noch eine Chance, Versäumnisse aufzuholen.


Quelle:  Lecture2Go, Universität Hamburg, Prof. Dr. Rolf Schulmeister, As Undercover Students in MOOCs

Die zeitliche Taktung ist sicher ein schwerwiegendes Problem aber nicht das Einzige.

Was also macht das MOOCen so schwer?

Zu dieser Frage stellte Dr. Joachim Wedekind in seinem Beitrag zur Campus Innovation 2012 einige Stolpersteine vor:

  • selbstgesteuerte Arbeit und Disziplin
  • unkalkulierbarer Zeitaufwand
  • Informationsflut ordnen, selektieren
  • wenig/kein persönliches Feedback
  • schwierige Leistungsbewertung
  • setzt Social-Media-Kompetenz voraus

Dieses Bündel hat es in sich, weil die Schwierigkeiten der Lernenden neben methodischen Kompetenzen alle Facetten der persönlichen und sozialen Kompetenzen umfassen. Wie und wo kann man ansetzen?

Ansatz 1: Die Lerner müssen sich ändern

Man könnte jetzt natürlich hingehen und sagen: „Das sind doch alles Probleme, die in der Verantwortung der Lernenden liegen. Im Rahmen des lebenslangen Lernens müsste es doch im ureigenen Interesse der Lernenden sein, diese Fähigkeiten selbstgesteuert zu entwickeln.“


Wenn das aber nicht funktioniert, brauchen die Lernenden mehr und frühere Anleitung. Vor allem müssen sie Lernstrategien bewusst und planvoll einsetzen und ihre Medienkompetenz verbessern. Was läge da näher, als die Entwicklung eines MOOC-Führerscheins?

Durch eine strukturierte Unterstützung, mit einem Kompetenzrahmen, einem Lernplankompass (Teilkompetenzen, Bezug zum Lehrplan, Material, Werkzeuge) sowie den Inhalten und Werkzeugen, die im Netz zur Verfügung stehen, könnten Lernende in der Schule darauf vorbereitet werden, künftig als kompetente Selbstlerner durch das Netz zu navigieren.

Damit löst man allerdings nicht die Probleme der aktuell Betroffenen. Vor allem aber frage ich mich: Wie sollen die Lehrkräfte das leisten?

Ansatz 2: Die MOOCs müssen sich ändern

Wenn die meisten Lernenden mit den Anforderungen der MOOCs überfordert sind, müssen eben die MOOCs angepasst werden. Alternativ könnten vorgeschaltete Module zur Lösung des Problems beitragen.

Inspiriert von Jane Hart

Die Anpassung der MOOCs kann man zurzeit bei fast allen Anbietern von xMOOCs beobachten. Zentrale Anlaufstelle für die Lernenden ist ein Learning Management System. Dort werden Inhalte bereitgestellt, Lösungen eingereicht, Inhalte geteilt und Kontakte zu anderen Lernenden geknüpft. In den Kursen wird bewusst auf ein Überangebot an Quellen verzichtet, es werden Lernaufgaben gestellt, die bearbeitet werden müssen und die Lerner werden zu Peer-Reviews aufgefordert.

In Deutschland startet gerade ein Angebot der IMC AG im Verbund mit Hochschulen und Unternehmen. Professor Scheer, Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der IMC AG,  beschreibt das Konzept der OpenCourseWorld mit den Worten: „Die Inhalte sind didaktisch auf die Online-Vermittlung ausgelegt und speziell dafür instruktionsorientiert produziert.“

Harvard begrenzt bei einem Angebot der Harvard Law School die Teilnehmerzahl auf 500.

Vergleicht man die Grundprinzipien eines MOOC:

  • keine verbindlichen Lernziele
  • dezentrale Struktur
  • Kernaktivitäten der Teilnehmenden: aggregate, remix, repurpose, feed forward
  • sharing by tagging
  • offener Zugang für alle Interessierten

mit den oben genannten Entwicklungen, kann man sagen: „Die MOOCs haben sich bereits radikal geändert.“ Man muss aber auch fragen: „Sind die oben skizzierten Online-Kurse noch MOOCs?“

Ein anderer Weg bestünde in vorgeschalteten verpflichtenden Modulen.  Sind solche MOOCs dann aber noch offen? Ist andererseits die Offenheit ein unverzichtbares Kriterium, wenn man durch eine vorübergehende Beschränkung den Lernenden Zugang zum selbstgesteuerten Lernen verschafft?

Eine weitere Möglichkeit wäre das geschickte Verknüpfen der Inhalte mit strukturierenden Elementen, Tutorials, Hilfen, betreuenden und motivierenden Komponenten.

Haben Sie jetzt gerade zustimmend genickt? Sie wissen aber schon, dass sich hinter dem lapidaren Satz die Forderung nach einem ausgefeilten didaktischen Konzept verbirgt? Mit welchen personellen und finanziellen Kapazitäten könnte man das umsetzen?

Ansatz 3: Die Perspektive muss sich ändern

Wie wäre es denn, wenn man einfach mal Dampf aus dem Kessel nimmt und etwas entspannter auf die Drop-Out-Quoten blickt?

Die MOOCs bieten erstmals Interessenten auf der ganzen Welt Zugang zu umfangreichen offenen Bildungsressourcen. Mit Harvard, Stanford und dem MIT scheinen plötzlich Institutionen zugänglich zu sein, die bisher nur Eliten vorbehalten waren. Angesichts der Chancen, die die MOOCs bieten, verhalten sich die Interessenten momentan wie Kinder im Süßwarenladen. Sie greifen überall zu und manch einem wird vorübergehend schrecklich übel. Kann man den Interessenten dieses Verhalten verdenken? Und spricht es andererseits gegen die MOOCs, wenn sie auf enormes Interesse stoßen?

Wir befinden uns in einer Phase des Experimentierens, Lernens und Erprobens. Die Veranstalter ebenso wie die Interessenten. Ist es in einer solchen Phase sinnvoll, die Drop-Out-Quoten informeller Lernszenarien mit den Abbruchquoten formeller Studienangebote zu vergleichen? Taugen solche Vergleiche überhaupt, um das Potenzial von neuen Formen kollaborativer Wissensaneignung auszuloten? Sicher nicht! Wer die Abbruchquoten bei einem MOOC mit Studien- oder Schulabbruch vergleicht, macht einen Kategorie-Fehler. Viele MOOC-Teilnehmer finden beispielsweise einfach das Format spannend. Haben Sie schon mal mit jemanden gesprochen, der ein Studium aufgenommen hat, weil er das Format Universität so interessant fand?

Auch die kritischen Kommentatoren hängen das Thema nicht so hoch, wie es durch die Berichterstattung in diversen Medien erscheint. Schulmeister beispielsweise hat in seinem Vortrag wesentlich mehr Zeit darauf verwendet, didaktische und auch ethische Probleme zu beschreiben, als auf die Missbilligung der Abbruchquoten. Und auch bei dieser Kritik problematisiert er nicht die Quoten an sich, sondern die Vermarktungsstrategien der Anbieter Udacity und Coursera.

Abschließend noch ein Blick auf die Absolventenzahlen: Der Stanford-Kurs „Artifical Intelligence“, hatte mehr als 160.000 registrierte Teilnehmer, 20.000 schlossen erfolgreich ab.

Wenn der Blick wieder frei ist für die Potenziale, die MOOCs bieten können, bestehen auch Chancen für eine gute MOOC-Didaktik. Ob das nun cMOOCs, xMOOCs oder Blended MOOCs sind, liegt ganz ideologiefrei an den angestrebten Zielen und Rahmenbedingungen. Einen MOOC für alle Fälle wird es ganz sicher auch künftig nicht geben. Ich wünsche allen viel Spass und Inspiration in der Didaktik-Woche des #mmc13.

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